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Fake Bewertungen: Neuer Leitfaden für Tourismusbetriebe
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- August 2026
Gerade für Privatvermieter sind Bewertungen ein wichtiger Teil des Online-Auftritts: Sie schaffen Vertrauen, geben potenziellen Gästen Orientierung und können die Buchungsentscheidung beeinflussen. Umso ärgerlicher ist es, wenn mit einer schlechten Rezension Druck gemacht wird oder eine Bewertung auftaucht, obwohl die Person gar nicht bei dir zu Gast war.
Falsche Bewertungen, klare Handlungsmöglichkeiten.
Eine ungerechtfertigte schlechte Bewertung oder die Drohung damit ist ärgerlich und kann für Tourismusbetriebe schnell zum Problem werden. Dabei muss eine Fake-Bewertung nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sein. Manchmal werden Erfahrungen erfunden, manchmal steckt ein Mitbewerber dahinter und manchmal wird eine schlechte Bewertung als Druckmittel eingesetzt, um beispielsweise eine zusätzliche Leistung oder eine Rückerstattung zu bekommen.
Was kannst du tun?
Das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus hat dazu einen neuen Leitfaden veröffentlicht. Darin wird erklärt, welche rechtlichen Möglichkeiten je nach Situation infrage kommen und wie du gegen offensichtlich falsche Bewertungen auf Plattformen wie Google oder TripAdvisor vorgehen kannst.
Falls du unsicher bist, welche Schritte in deinem konkreten Fall sinnvoll sind: Betroffene Betriebe können sich an die Tourismus-Servicestelle im Ministerium wenden und dort Fragen zum weiteren Vorgehen stellen.
Am Ende zählt eben: echte Gäste, echte Erlebnisse, echte Bewertungen. Alles andere kann getrost draußen bleiben.
→ Den Leitfaden findest du hier.
Ein Tipp von Julia
– Deine Expertin für Social Media & Marketing.

